Planet Mexiko > Reiseziel > San Luis Potosí

San Luis Potosí - Bundesstaat in Zentralmexiko

Reiseziel San Luis Potosí

Die Bundeshauptstadt San Luis Potosí war eine reiche Silberstadt, wie auch Real de Catorce, die ehemalige Geisterstadt in der Sierra Madre. Die Huasteca Potosina ist eine tolle Naturlandschaft, ein top Reisetipp.

Reiseziel San Luis Potosí

Natur in der Huasteca Potosina

Huasteca Potosina

Die Huasteca Potosina ist die Region im Osten von San Luis Potosí, bekannt für die einzigartige Schönheit der Natur. Tropische Wälder, hohe Berge, glasklare Flüsse, gigantische Wasserfälle und abgrundtiefe Höhlenlöcher und Höhlensysteme warten darauf entdeckt zu werden. Die Huasteca Potosina ist ein Reisetipp für Touristen, noch unverdorben und nur bei den einheimischen Reisenden bekannt.

Hauptstadt San Luis Potosi

Hauptstadt San Luis Potosí

Eine karge Landschaft aus Felsen und Bergen, wie eine Mondlandschaft ohne jedes Lebewesen, umgibt San Luis Potosí, die Hauptstadt des geichnamigen Bundesstaates. Die goldene Zeiten als Bergbaustadt sind zwar vorbei, doch mit den damaligen Reichtum aus dem Abbau von Silber, wussten die Bewohner in hübschen Kolonialarchitektur, einladenden Plazas und gepflegten Parks zu investieren. Das städtische Juwel ist die Kirche Templo del Carmen, welche mit bunten Ziegeln und sogar mit Muscheln verziert ist.

Geisterstadt Real de Catorce

Real de Catorce

Die einst wohlhabende Silberminenstadt Real de Catorce verkam nach dem Einbruch der Silberpreises zu einer Geisterstadt und die Einwohnerzahl und einigen Zehntausend reduzierte sich auf einige Hundert. Die Stadt war nahezu verlassen und die Gebäude zerfielen. Vor nicht allzu langer Zeit wurde die Geisterstadt wie der entdeckt und umtriebige Bewohner und Unternehmer eröffnete Hotels und Geschäfte. Heutzutage trifft die Bezeichnung Geisterstadt eigentlich nicht mehr zu, Real de Catorze hat präsentiert sich als schmuckes Städtchen, hoch oben eingebettet in den Hügelzügen der Sierra Madre Oriental. Zu tun gibt es eigentlich nicht viel. Man kann Wanderungen in die Umgebung unternehmen oder mit Pferden ausreiten. Sehr speziell ist die Anreise auf einer scheinbar nicht enden wollenden Kopfsteinpflaster Strasse, den steilen Berg hoch und dann durch einen über 2 km Tunnel, bis am anderen Ende plötzlich die ex-Geisterstadt auftaucht.