Südliches Mexiko City entdecken: Ausflüge und Sehenswürdigkeiten
Der Süden von Mexiko-Stadt hält eine überraschende Mischung mit Attraktionen aus Kultur, Sport, Natur und Freizeit bereit. Ob man über die Wasserwege von Xochimilco gleitet, durch das weitläufige Universitätsgelände der UNAM schlendert, die imposanten Tribünen des Olympiastadions bestaunt, ein Fußballspiel im Aztekenstadion besucht oder einen actionreichen Tag im Six Flags Mexico verbringt – der Süden der mexikanischen Hauptstadt hat für jeden etwas zu bieten. Hier sind unsere Top Ausflugstipps und Attraktionen.
Ausflug in den Süden der mexikanischen Hauptstadt
Ein Ausflug in den Süden und Südosten von Mexiko-Stadt lohnt sich besonders, weil diese Stadtteile eine spannende Mischung aus Geschichte, Kultur, Sport, Natur und Unterhaltung bieten. Im Süden kannst du den weitläufigen Campus der »Universidad Nacional Autónoma de México« erkunden, dessen moderne Architektur, beeindruckende Wand- und Mosaikkunst sowie Museen einen faszinierenden Einblick in die kreative und akademische Seite der Stadt geben. Kulturell interessant sind das MUAC mit zeitgenössischer Kunst und das Museo Diego Rivera Anahuacalli, das präkolumbianische Kunst zeigt.
Sportfans zieht es ins historische Olympiastadion, wo heute das beliebte Fußballteam der Pumas UNAM spielt oder in das legendäre Estadio Azteca, eines der größten und bekanntesten Fußballstadien der Welt.
Abenteuerlustige erleben im Freizeitpark Six Flags Mexico Nervenkitzel pur. Wenn du es ruhiger angehen möchtest, ist Xochimilco bekannt für seine bunten Kanäle und traditionelle Boote, auf denen du durch die weitverzweigten Wasserwege gleiten kannst, begleitet von Musik und regionalen Spezialitäten. Zudem bietet die Naturoase des Bosque de Tlalpan ein tolles Naherholungsgebiet, mit der Möglichkeit zu wandern oder zu joggen.
Ein Ausflug in den Süden von Mexiko-Stadt lohnt sich jedenfalls, weil er eine besondere Atmosphäre zwischen Urbanität und Natur bietet, die in der hektischen Metropole sonst kaum spürbar ist.
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Attraktionen und Ausflugstipps im südlichen Mexiko
Ciudad Universitaria UNAM
Die Universidad Nacional Autónoma de México (Website: UNAM) wurde 1910 gegründet und von der Regierung unter dem Diktator Porfirio Diaz sogar unterstützt. Ziel war es, die bestehenden Bildungseinrichtungen des Landes in einer zentralen Universität zu vereinen und die Hochschulbildung zu modernisieren. Den Zusatz »autónoma« erhielt die UNAM jedoch erst im Jahr 1929, als ihr die Unabhängigkeit vom Staat zugesprochen wurde. Seither kann sie ihre akademischen Angelegenheiten selbst verwalten.
Lange Zeit waren Fakultäten der UNAM über die gesamte Stadt verstreut. Es fehlte ein zentraler Ort, der Forschung, Lehre und studentisches Leben vereinen konnte. In den 1940er-Jahren entstand schließlich die Idee, einen eigenen Universitätscampus zu schaffen. Diese Vision war nicht nur praktisch gedacht, sondern auch symbolisch: Mexiko befand sich in einer Phase der Modernisierung und wollte ein sichtbares Zeichen für Fortschritt, Bildung und nationale Identität setzen.
Der Standort sollte ein damals weitgehend unerschlossenes Lavafeld im Süden von Mexiko City sein. An der Gestaltung waren einige der bedeutendsten Architekten und Künstler Mexikos beteiligt. 1952 wurde die Ciudad Universitaria offiziell eingeweiht. Sie markierte einen Wendepunkt in der Geschichte der UNAM, da erstmals ein zusammenhängender Campus existierte. Gleichzeitig wurde sie zu einem Symbol für das neue, selbstbewusste Mexiko des 20. Jahrhunderts – ein Ort, an dem Bildung, Kultur und nationale Identität miteinander verschmelzen. Heute gilt sie als eines der wichtigsten Beispiele moderner Architektur in Lateinamerika und wurde sogar von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Die UNAM hat etwa 360’000 Studierende, davon ca. 200’000 Studenten in der Ciudad Universitaria im Süden der Hauptstadt. Somit ist die Universidad Nacional Autónoma de México die wichtigste Universität in Lateinamerika und eine der größten weltweit.
Die Ciudad Universitaria zählt mehr als 40 Fakultäts- und Verwaltungsgebäude, Hörsäle, Labore, Bibliotheken. Dazu die einmalige Zentralbibliothek mit dem berühmten Mosaik, ein Museum für zeitgenössische Kunst (MUAC) und Sportanlagen mit Schwimmbäder, Tennisplätzen, Leichtathletikanlagen und das monumentale Stadion »Estadio Olimpico Universitario«. Auf dem Gelände findest du auch eine Konzerthalle, einen botanischen Garten und viele Grünflächen mit Parks und Erholungszonen.
Kein Trip in den Süden von Mexiko-Stadt ist komplett, ohne den Besuch der Ciudad Universitaria. Besichtige die herausragenden Attraktionen: die Zentralbibliothek, das Museum für zeitgenössische Kunst (MUAC) und das Estadio Olimpico Universitario.

Zentralbibliothek (Biblioteca Central)
Die Zentralbibliothek der UNAM ist eines der ikonischsten Gebäude auf dem Campus der Ciudad Universitaria und ein echtes Symbol der Universität. Das Besondere ist vor allem das riesige Mosaik, das die gesamte Fassade des Gebäudes bedeckt. Mit über 1,2 Millionen farbigen Steinen erzählt das Mosaik die Geschichte Mexikos – von der präkolumbischen Zeit über die spanische Eroberung bis zur Moderne. Jede Seite der Bibliothek zeigt unterschiedliche Themen, darunter Geschichte, Kultur, Wissenschaft und soziale Entwicklung.
Die Bibliothek selbst ist eine aktive Lern- und Forschungsbibliothek. Sie beherbergt Millionen von Büchern, Zeitschriften und digitalen Ressourcen in zahlreichen Fachbereichen. Studierende, Forschende und Lehrkräfte der UNAM nutzen sie täglich für Studium und Forschung. Grundsätzlich ist ein Besuch zu bestimmten Bereichen möglich, erkundige dich beim Empfang.

Museum für zeitgenössische Kunst (MUAC)
Das Museo Universitario Arte Contemporáneo (MUAC) ist das Zentrum für zeitgenössische Kunst der UNAM auf dem Campus Ciudad Universitaria. Es wurde 2008 eröffnet und gilt als eines der modernsten Museen Mexikos. Das Gebäude selbst beeindruckt durch klare, geometrische Linien, offene Räume und viel natürliches Licht, wodurch die ausgestellten Werke optimal in Szene gesetzt werden.
Das MUAC zeigt zeitgenössische Kunst aus Mexiko und aller Welt, darunter Malerei, Skulptur, Fotografie, Installationen und Multimedia-Kunst. Besonders interessant sind die wechselnden Ausstellungen internationaler Künstler sowie die Fokus-Ausstellungen, die aktuelle gesellschaftliche, kulturelle oder politische Themen beleuchten. Wenn du den Campus besuchst, solltest du dir unbedingt Zeit nehmen das Museum zu besuchen. Es gibt auch regelmäßig Führungen, Workshops und Veranstaltungen. Erkundige dich online um zu erfahren was gerade läuft.
Informationen über die Öffnungszeiten und Eintritt findest du auf der offiziellen Website des Museums
Estadio Olimpico Universitario
Das Stadion wurde Anfang der 1950er Jahre auf dem Universitätsgelände der UNAM gebaut. Ursprünglich hieß es schlicht Estadio Universitario und sollte vor allem ein modernes Sportstadion für die Universität und lokale Wettkämpfe sein. Schon bei der Eröffnung 1952 sorgte die Kombination aus moderner Bauweise, der markanten Lage im vulkanischen Gelände und der künstlerische Akzent für Aufsehen. Der bekannte Künstler Diego Rivera hat auf der Aussenfassade das aus bunten Steinen bestehende Mosaik »La Universidad, la familia mexicana, la paz y la juventud deportista« (die Universität, die mexikanische Familie, der Frieden und die sportliche Jugend) erschaffen. Das Estadio Universitario war damals das grösste Stadion Mexikos.
Als Mexiko-Stadt den Zuschlag für die Olympischen Sommerspiele 1968 erhielt, wurde das Stadion zum zentralen Austragungsort der Spiele, etwa für die Eröffnungs- und Schlussfeier und die Leichtathletik-Wettbewerbe. Dafür wurde es zwar nicht komplett neu gebaut, aber seine Kapazität erhöht und an die Anforderungen des Internationalen Olympischen Komitees angepasst, weshalb es heute den Namen »Estadio Olimpico Universitario« trägt.
Die Pumas UNAM sind das Fußballteam der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM) und eines der bekanntesten Teams Mexikos. Seit der Eröffnung des Stadions auf dem Campus der Universität spielen sie hier. Die Mannschaft ist für ihre charakteristischen blauen und goldenen Trikots und ihre talentierte Jugendarbeit bekannt, die regelmäßig neue Spieler in die oberste mexikanische Liga MX bringt. Mit mehreren nationalen Meisterschaften und internationalen Auftritten gehören die Pumas zu den erfolgreichsten und traditionsreichsten Clubs im mexikanischen Fußball.
Das Estadio Olimpico Universitario ist heute ein modernes Multifunktionsstadion und weiterhin das Heimstadion der Pumas UNAM. Es beeindruckt durch seine markante Architektur, die Lage auf dem Campus der Ciudad Universitaria und das berühmte Mosaik von Diego Rivera an der Südseite. Das Stadion fasst etwa 72’000 Zuschauer bei Fußballspielen. Neben Fußball werden hier auch Wettkämpfe der Leichtathletik, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen ausgetragen, wodurch es weiterhin ein zentrales Sport- und Kulturzentrum im Süden von Mexiko City bleibt.

Aztekenstadion
Ebenfalls im Süden der mexikanischen Hauptstadt befindet sich das monumentale Estadio Azteca, das Aztekenstadion. Die lokalen Fußballmannschaften Club América und Club Deportivo Cruz Azul tragen ihre Heimspiele in der mexikanischen Liga MX im hier aus, wie auch die mexikanischen Nationalmannschaft im Estadio Azteca antritt.
Das Aztekenstadion ist eines der legendären Fußballstadien der Welt und ein Symbol der mexikanischen Fußballgeschichte. Es wurde 1966 eröffnet und ist bis heute das einzige Stadion, das drei FIFA-Fußball-Weltmeisterschaften ausrichtet – 1970, 1986 und 2026. Hier schrieben Pelé und Diego Maradona Geschichte, unter anderem mit dem WM-Finale 1970 und Maradonas »Hand Gottes« sowie Maradonas »Tor des Jahrhunderts« bei der WM 1986.
Mit seiner monumentalen Bauweise, den steil ansteigenden Tribünen und einer Kapazität von rund 83’000 Zuschauern erzeugt das Stadion eine außergewöhnlich intensive Atmosphäre. Es ist die Heimat des Club América und dient regelmäßig als Bühne für die mexikanische Nationalmannschaft. Die Lage auf rund 2240 m stellt viele Gastmannschaften vor eine zusätzliche Herausforderung.
Für die WM 2026 wird das Estadio Azteca umfassend modernisiert, um den aktuellen FIFA-Standards zu entsprechen, ohne seinen historischen Charakter zu verlieren. Damit bleibt es nicht nur ein Ort großer Fußballmomente, sondern auch ein lebendiges Denkmal der globalen Fußballgeschichte.

Museo Anahuacalli Diego Rivera
Diego Rivera gilt in Mexiko nicht nur als bedeutender Künstler, sondern als eine der zentralen Identitätsfiguren des Landes. Rivera war der führende Kopf des mexikanischen Muralismus, einer Bewegung, die Kunst aus den Galerien in den öffentlichen Raum brachte. Durch seine monumentalen Wandbilder, die bis heute Regierungsgebäude wie den Nationalpalast schmücken, gab er der mexikanischen Geschichte ein visuelles Gedächtnis. Dabei rückte er die indigene Bevölkerung und die Arbeiterklasse ins Zentrum der Erzählung und schuf so ein neues, post-revolutionäres Nationalbewusstsein.
Diego Rivera war mit der Künstlerin Frida Kahlo verheiratet und die beiden bildeten ein hochemotionales Paar, dessen turbulente Beziehung von gegenseitiger Inspiration, aber auch von Schmerz und Affären geprägt war.
Das Museo Anahuacalli ist ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk, das die tiefe Verbundenheit des Malers Diego Rivera mit den Wurzeln seiner Heimat widerspiegelt. Er entwarf diesen massiven Bau aus dunklem, vulkanischem Lavagestein als eine Art modernen Tempel, der architektonische Elemente der aztekischen und teotihuacánischen Kultur mit der Funktionalität der Moderne verbindet.
Im Zentrum des Museums steht Riveras immense Sammlung von über 50’000 präkolumbischen Objekten, die er im Laufe seines Lebens zusammengetragen hat. Anstatt in klassischen Vitrinen sind die Figuren und Keramiken oft direkt in die Nischen des Lavagesteins integriert, was eine unmittelbare und lebendige Begegnung mit der Geschichte ermöglicht. Während die unteren Stockwerke der Unterwelt und dem irdischen Leben gewidmet sind, gelangt man im Obergeschoss in die lichtdurchflutete Welt der Götter. Dort finden sich auch großformatige Entwürfe und Skizzen für Riveras berühmte Wandbilder, die den künstlerischen Arbeitsprozess des Meisters dokumentieren.
Das Museum ist jedenfalls einen Besuch wert bei deiner Rundtour durch den Süden von Mexiko-Stadt. Doch möchten wir nochmals explizit darauf hinweisen, dass der Fokus der Ausstellung nicht seinen eigenen Kunstwerken gilt, sondern es zeigt hauptsächlich seine persönliche Sammlung präkolumbianischer Kunst.
Wenn du lieber die Kunstwerke von Diego Rivera ansehen möchtest, empfehlen wir dir den Nationalpalast, den Palacio de Bellas Artes oder das Museo Mural Diego Rivera im historischen Stadtzentrum Mexikos zu besuchen.

Parque Nacional Bosque de Tlalpan
Der Parque Nacional Bosque de Tlalpan (Website) ist ein riesiges Naherholungsgebiet im Süden von Mexiko-Stadt, das wie eine grüne Lunge wirkt. Auf etwa 2200 Hektar erstrecken sich dichte Kiefern- und Eichenwälder, durchzogen von Wander- und Radwegen, Reitpfaden und Picknickplätzen.
Der Park ist ideal für Spaziergänge, Jogging oder Radtouren, aber auch für Familienausflüge und entspannte Nachmittage in der Natur. An Wochenenden füllen sich die Wege mit Läufern, Radfahrern und Gruppen, die Yoga oder Tai-Chi praktizieren, während andere einfach die Ruhe im Schatten der hohen Bäume genießen.
Beim nördlichen Eingang befindet sich das Kulturzentrum Casa de la Cultura de Tlalpan. Das Gebäude war ursprünglich ein Pumpwerk. Nachdem es viele Jahre leer stand, wurde es in den 1970er-Jahren abgebaut, an den Rand des Parks verlegt und später als Kulturhaus neu aufgebaut. Die Architektur verbindet die historische Fassade aus Chiluca-Stein mit moderneren Elementen. Heute finden hier Ausstellungen, kulturelle Veranstaltungen wie Theater und ein beliebter alternativer Markt statt.

Freizeitpark Six Flags Mexiko
Der Freizeitpark von Six Flags liegt im Süden der mexikanischen Hauptstadt, westlich des Parque Nacional Bosque de Tlalpan. Es ist zugleich der größte Themenpark in ganz Mexiko, sowohl was die Fläche als auch die Anzahl und Vielfalt der Attraktionen betrifft. Falls du mehrere Tage in Mexiko-Stadt verbringst und etwas Nervenkitzel möchtest, ist der Trip in den Süden in den Freizeitpark Six Flags durchaus empfehlenswert.
Auf dem weitläufigen Gelände erwarten dich zahlreiche Achterbahnen, Wasserattraktionen, Karussells und interaktive Shows, die für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen spaßig sind. Der Park ist in verschiedene Themenbereiche unterteilt, darunter klassische Vergnügungspark-Attraktionen, Action-Rides und familienfreundliche Zonen. Besonders beliebt sind die Thrill-Rides, die Adrenalin und Nervenkitzel versprechen, während ruhigere Fahrgeschäfte und Shows für entspannte Unterhaltung sorgen.
Zu den bekanntesten Achterbahnen im Six Flags zählen Superman: El Último Escape, die in wenigen Sekunden auf Höchstgeschwindigkeit beschleunigt, die imposante Medusa Steel Coaster mit Loopings und steilen Kurven sowie Batman: The Ride, bei dem die Fahrgäste unter den Schienen hängen. Für Action-Fans bietet auch die Wonder Woman Coaster jede Menge Nervenkitzel, während der Booster, ein vertikaler Free-Fall-Tower, für den ultimativen Adrenalinkick sorgt.

Xochimilco schwimmende Gärten der Azteken
Am südlichen Stadtrand von Mexiko City befindet sich das Kanalsystem von Xochimilco, den schwimmenden Gärten der Azteken. Hier kannst du das Wasserlabyrinth auf farbenfroh dekorierten Holzbooten namens »Trajineras« erkunden, während Mariachi-Bands und fliegende Händler auf eigenen Booten für eine lebendige, volksfestähnliche Atmosphäre sorgen. Das Gebiet gilt als das »Venedig Mexikos« und bewahrt ein einzigartiges landwirtschaftliches System, das noch aus der prähispanischen Zeit stammt. Trotz des Trubels bleibt Xochimilco ein wichtiges ökologisches Refugium und ein lebendiges Zeugnis der ursprünglichen Seenlandschaft des Tals von Mexiko.

Reiseinformationen und Reisetipps
Hotels und Unterkünfte
Falls du gerne im Süden der mexikanischen Hauptstadt übernachten möchtest, empfehlen wir dir das Stadtviertel Coyoacán, mit seiner charmanten, dörflichen Atmosphäre mit kopfsteingepflasterten Gassen und historischen Kolonialhäusern. Es hat hier eine breite Auswahl an Hotels und Unterkünften, von soliden Mittelklasse-Hotels bis zu luxuriösen Boutique-Hotels.
- Mittelklasse | Hotel Casa Siete Puertas*
- Obere Mittelklasse | Hotel Meztli Casa Boutique*
- Luxus | Agata Hotel Boutique & Spa*
Öffentliche Verkehrsmittel und geführte Tour
Grundsätzlich kannst du den Ausflug in den Süden von Mexiko City mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf eigene Faust unternehmen. Mit der Metro bist du allenfalls sogar schneller im Süden als auf den Straßen. Allenfalls nimmst du für das letzte Teilstück ein Taxi oder Uber. Kostet nicht alle Welt und du kommst dann unkomplizierter, rascher und sicherer ans Ziel.
Für einen Besuch der Ciudad Universitaria fährst du mit der Metro-Linie 3 (grün) steigst bei der Metrostation Copilco oder Universidad aus.
Zum Aztekenstadion gelangst du mit der Metro-Linie Nummer 2 bis zur Endstation Tasqueña und dann mit dem Tren Ligero Vorortszug bis zur Station Estadio Azteca.
Für andere Attraktionen ist die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln etwas umständlicher.
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